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Raucher
und Krankenversicherung
Als
Raucher ist man viel stärkeren äußeren Einflüssen ausgesetzt, die zu
schweren Krankheiten führen können. Das Rauchen, Lungenkrebs verursacht ist
wohl jedermann bekannt, und das die Thrombosen, die vom Rauchen verursacht
werden, unheilbar sind, weiß jeder. Selbst so steigt die Zahl der Raucher von
Jahr zu Jahr.
Die
privaten Krankenkassen haben dieses Syndrom bemerkt und treten nun immer
gezielter gegen die Tabak-Industrie auf. Die finanziellen Schäden, die die
private Krankenversicherung im Jahr, alleine wegen den rauchenden Patienten,
steigen in die Millionenhöhe.
Selbst
wenn die Gründe der Versicherungsgesellschaften, von den moralischen Gründen
der Anti-Raucher Gesellschaften abweichen, verfolgen sie beide dasselbe Ziel. Je
weniger Raucher, desto weniger ausgaben für die Krankenhauskosten bei
Krankheiten, die durch das Rauchen verursacht wurden.
Der
Trend scheint sich in den letzten Jahren verlangsamt zu haben, aber die Zahl der
globalen Bevölkerung, die mit dem Rauchen anfängt ist immer noch höher als im
vergangenen Jahr.
Die private Krankenversicherungen sorgen für alle Fälle von notärztlicher Behandlung, finanziell vor und versichert alle Kosten der unterschiedlicher
Behandlungen. Bei Wunsch lassen sich in die Verträge der privaten
Krankenversicherung, Klauseln einfügen, die besagen, dass der Versicherer für
Entziehungskuren gerade steht, wenn der Versicherte es wünscht.
Der
Nikotinentzug ist nicht so schmerzhaft oder gefährlich als bei anderen Drogen,
jedoch ist die psychische Abhängigkeit weit stärker, da sich das Rauchen mit
der Zeit zur Gewohnheit und nicht nur zur Sucht entwickelt. Somit ist das aufhören
ohne professionelle Hilfe besonders schwer, jedoch ist es wegen gesundheitlichen
Folgen auf jeden Fall ratsam.
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